Henning Ellerweg Henning Ellerweg stellt sich vor
Systementwickler
(Dipl.-Informatiker)

Ein paar Worte zu meiner Person

Eigentlich wollte ich gar kein Informatiker werden, sondern habe mich nach Schule und Zivildienst eher im Bereich Film und Fernsehen umgetan. Das verlief allerdings weniger interessant als erwartet, so dass ich mich der Informatik zuwandte: Ein echter Glücksgriff!

Ich studierte also an der Uni Paderborn Informatik mit Nebenfach Medienwissenschaft, um Film und Fernsehen nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Als studentische Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Monien (Effiziente Nutzung paralleler Systeme) und bei meinem Auslandsstudium an der Carleton University in Ottawa (Kanada) entdeckte ich meinen Neigungsschwerpunkt für die abschließenden Semester: Künstliche Intelligenz bzw. Maschinelles Lernen.

Mein Weg zu infinity³

... führte über meinen ehemaligen Kommilitonen und heutigen Kollegen Jens Golombek. infinity³ war zu der Zeit in einer ersten großen Wachstumsphase und Jens warb mich an. Ich wurde in mehreren Gesprächen auf Herz und Nieren geprüft. Schon hierbei wurde mir schnell klar, dass infinity³ nicht nur nach aufgeweckten Menschen sucht, sondern insbesondere auf die Teamfähigkeit achtet. Diese Erkenntnis lies mich frohen Mutes meinen Vertrag unterschreiben, und ich habe diese Entscheidung keine Sekunde bereut.

Was ich an infinity³ schätze

Nach längerem Nachdenken enden die vielen Aspekte auf dem gemeinsamen, abgedroschen klingenden Nenner: Ich schätze das Team. Doch warum eigentlich?

Jeder hat hier seinen eigenen (dicken) Kopf, was ausdrücklich erwünscht ist. Ich fände es demotivierend, wenn jemand für mich vordenken würde und ich nur noch ausführen müsste. Allerdings führt das dazu, dass man nicht immer einer Meinung ist. Wir sind aber im besten Sinne streitbare Menschen, die sich gerne Alternativen aufzeigen lassen, um den besten Weg zu finden. Man spürt förmlich, dass man Teil des Ganzen ist und infinity³ aktiv mitgestalten kann. Das resultiert in der gelebten flachen Hierarchie, dem lockeren Umgang mit Kollegen, den Pokerabenden, den Firmenausflügen und dem Lachen, das aus den Büros auf den Flur schallt.

Was ich auch sehr schätze ist das breite Tätigkeitsfeld. Auf meinem Schreibtisch lagen schon Projekte zu Hardware-Treiber-Programmierung, Datenbank-Design, Algorithmus-Optimierung und Frontend-Modularisierung. Nicht zu vergessen die Recherche nach wissenschaftlichen Veröffentlichungen für anstehende Projekte. Alles in allem bin ich mehr als zufrieden, bei i3 gelandet zu sein.