Jens Golombek Jens Golombek stellt sich vor
Systementwickler
(Dipl.-Informatiker)

Ein paar Worte zu meiner Person

Eine Arbeit bei der ich Software gestalten und entwickeln kann ist schon lange mein Traum gewesen. Daher brauchte ich auch nicht lange zu überlegen, als es darum ging, welchen beruflichen Weg ich einschlagen wollte: Die Entscheidung für ein Studium der Informatik war somit eigentlich schon längst vorgezeichnet. Im Studium selbst, habe ich mich intensiv mit Themen speziell rund um „künstliche Intelligenz“ sowie „XML Technologien“ beschäftigt. Zunächst aus rein wissenschaftlichem Interesse. Wie sich aber später herausstellte, erwies sich diese Wahl als ein echter Volltreffer für mich

Durch eine 4-jährige Nebentätigkeit als studentische Hilfskraft in der Rechnerbetreuung des Fachbereiches Mathematik, gewann ich schnell praxisrelevante Erfahrungen in der Systemadministration von Linux/Unix Systemen. Ich denke, ich kann von mir behaupten, ein kommunikativer Mensch zu sein, der schnell Kontakte knüpft, sich gerne mitteilt und sein Wissen an andere weiter gibt. Die Möglichkeit während des Studiums – unter anderem als Dozent für Linux/Unix – unterrichten zu können, sah ich als Herausforderung an.

Mein Weg zu infinity³

Meine Dozententätigkeit hielt noch eine weitere Überraschung für mich parat: Die Chance, bei einem führenden Telekommunikationsunternehmen Mitarbeiterschulungen über „Betriebsysteme“ und „Systemadministration“ zu halten. Dass ich dort meine Sache offenbar ziemlich gut gemacht habe, zeigte sich dadurch, dass mein heutiger Chef auf mich aufmerksam wurde und mir einige Zeit später anbot, sein sich im Aufbau befindliches Softwareunternehmen bereits in einer sehr frühen Phase mitzugestalten. Klar, war ich sofort begeistert, als er mir anbot, von Anfang an beim Aufbau eines Softwareunternehmens dabei zu sein.

So ergab sich aus meiner Nebentätigkeit und meiner Diplomarbeit bei infinity³ schließlich eine Festeinstellung als Systementwickler.

Sicherlich ist es nicht immer leicht, bereits von Anfang an in wichtige Entwicklungsprojekte geworfen zu werden, jedoch hat sich meine Entscheidung in jeglicher Hinsicht ausgezahlt. Übrigens, mittlerweile arbeitet hier noch ein ehemaliger Kommilitone von mir.

Was ich an infinity³ schätze

Es ist einem so jungen Unternehmen wirklich hoch anzurechnen, derart stark in den Nachwuchs zu investieren. Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten, bei denen jeder selbstverantwortlich mitwirken kann, sind nur einige Dinge die meine Kollegen und ich an infinity³ schätzen. Ein starkes und kompetentes Kollegenteam, auf die man sich hundertprozentig verlassen kann sind unerlässlich. Wir blicken alle in die gleiche Richtung und jeder ist bereit an seine Grenzen zu gehen. Sehr flexible Arbeitszeitregelungen und ein super Arbeitsklima sind mehr als eine Entschädigung.

Ich glaube kaum, dass ich diese Freiheiten in einem großen Unternehmen jemals finden kann. Das wir zudem ebenso innovationsstark wie die Großen der Branche und ihnen nicht selten – aufgrund unserer Agilität – eine Nasenlänge voraus sind, zeigt unsere Projekt- und Kundenreferenzliste. Einige unserer Kunden haben wir auf unserer Website aufgeführt.