Zahlen, die für sich sprechen

Laut einer in 2005 durchgeführten Umfrage der Meta Group, machen die Ausgaben für Storage aktuell bereits etwa 13 % der gesamten IT-Ausgaben im Unternehmen aus. In 2006 wird eine Zunahme des Storage-Bedarfs (bei gleicher Budgetlage) zwischen 50 und 75 % erwartet. Zukünftig könnten bereits 22 % Ihrer gesamten IT-Ausgaben in den Storage-Bereich fließen. Experten rechnen darüber hinaus auch in den nächsten Jahren mit einem stetig signifikant ansteigenden Bedarf an Storage.

infinity³ besitzt die Kompetenz, um zusammen mit Ihnen die für Sie passende kosteneffiziente Lösung für die Datenspeicherung und Datenverwaltung zu entwickeln. Ein Netzwerk von Experten steht Ihnen zur Verfügung. Jederzeit.

Konkret gedacht: digitale Medien

Bei der Datenkomprimierung, insbesondere von Musik und Videodaten, kommt es vor allem auf eine möglichst hohe und verlustfreie Reduktion der Daten an.

MP3, eines der in der Praxis vorzufindenden Standardformate, weist in diesem Zusammenhang sehr gute Werte auf: Das Ursprungsformat kann bis auf 10% reduziert werden. Dies gelingt vor allem dadurch, dass psychoakustische Effekte (subjektiv nicht wahrzunehmende Nuancen), verbunden mit Standards der Datenkompression, gezielt ausgenutzt werden. Leider bedeutet dies aber auch nichts anderes als eine reduzierte Qualität.

Gerade dann wenn es auf Ursprungstreue in der Weiterverarbeitung ankommt, werden alle heute am Markt verfügbaren Verfahren den existierenden Anforderungen nicht vollends gerecht. So leisten auch die besten öffentlich verfügbaren verlustfreien Audiokompressionsverfahren derzeit lediglich 55% Reduktion im Vergleich zur Ursprungsgröße.

Stand der Wissenschaft

infinity³ hat ein Verfahren entwickelt, das bei einer vollkommen verlustfreien Kompression, also ohne weitere Qualitätseinbußen, in der Lage ist, MP3-Dateien um weitere 30% zu komprimieren.

Analog zum MP3-Verfahren bei Audiodaten, reduziert auch das MPEG4 für Videodaten die im Original vorhandene Qualität zugunsten verbesserter Kompressionseigenschaften.

Auch hier zeigt sich, dass das von infinity³ entwickelte Verfahren in der Lage ist, MPEG4 kodierte Dateien hinsichtlich der Größe um zusätzliche 15% zu optimieren. Und das ohne Einbußen hinsichtlich der Qualität. Eine weitere Alternative kann die Entwicklung eines vollständig neuen Codec sein (vollständiger Verzicht auf MPEG4 und die damit verbundenen Qualitätseinbußen), wodurch eine zusätzliche Qualitätssteigerung erzielt wird. Es lässt sich aber gewiss erahnen, welche Ergebnisse bei den noch ausstehenden Tests erzielt werden.

Auf den Punkt gebracht

Denkbare Produkte für Sie sind beispielsweise die Entwicklung eigener Audio- und Videocodecs. In allen Fällen des infinity³-Algorithmus handelt es sich um die generisch anwendbare Variante. Durch quelldaten-spezifische Adaptionen sind noch weitaus höhere Kompressionsraten zu realisieren.

Gerade im Markt der digitalen Distribution von Daten über das Internet, wird ein weiterer Vorteil der effizienten und verlustfreien Datenkompressionslösung offensichtlich: durch die Distribution komprimierter Daten und die dezentrale Dekompression auf den Clientsystemen der Nutzer, wird die erforderliche Bandbreite für so genannte „on demand“ Verfahren ebenfalls deutlich reduziert. Neben Kosteneinsparungen seitens Konsumenten, bedeutet dieser Vorteil nicht zuletzt auch für TK-Anbieter/Carrier ad-hoc eine Vergrößerung der Einzugsbereiche für Hochgeschwindigkeits-DSL (etwa ADSL2+) und zwar ohne weitere technischen Aufwand betreiben zu müssen.

Mit Sicherheit vorne dabei sein

Ohne deutlichen Mehraufwand lassen sich mit eigenen Applikationen die i³-komprimierten Dateien mit einem impliziten Verfahren verschlüsseln.

Je geringer die Redundanz in einer zu verschlüsselnden Nachricht ist, umso besser und sicherer sind die verschlüsselten Inhalte geschützt.

Konkret gedacht: Storage Lösungen

Im Hinblick auf große Storagesysteme kann der infinity³-Algorithmus eine weitere Stärke ausspielen: Sowohl Kompression, als auch Dekompression lassen sich hervorragend parallelisieren. Neue Hardwarearchitekturen unterstützen diesen Trend.

Spitzenleistungen durch Parallelisierung

Parallelisierung schafft Lösungen, bei denen die Daten, die auf dem Storage eingelagert werden sollen, im Hintergrund asynchron komprimiert werden. Beim erneuten Zugriff auf die dann komprimierten Daten erfolgt die Dekompression „on-the-fly“ in Real-Time. Aufgrund der Parallelisierung und der genutzten Hardwarearchitektur und der damit verbunden Rechenkapazität geschieht dies für den Nutzer vollkommen ohne messbare Wartezeiten.

Compression statt zahlen

Es lassen sich kostenneutrale Lösungen schaffen. Mehr noch: Durch Reduzierung des notwendigen Storage zum Speichern der identischen Informationsmengen werden nicht selten bis zu 20% der zu erwartenden Kosten eingespart.

Die Rechnung ist einfach, heutzutage variieren die üblichen Marktkosten für Storage je nach Qualitätsansprüchen an die eingesetzte Speicher-Lösung je Terabyte zu speicherndes Datenvolumen zwischen 7.000 Euro, für einfache Lösungen, bis zu 30.000 Euro bei Einsatz hochverfügbarer HDS Systemen. Kosten für Housing und Hosting solcher Lösungen wurden dabei noch nicht einmal mit berücksichtigt.

Alles losgelöst vom zusätzlichen Mehrwert, der den Kunden zu Gute kommt, wie z.B. die Klassifizierung von Daten, Verschlüsselung oder auch die effiziente Suche innerhalb der komprimierten Daten.

Innovation in Forschung und Wissenschaft

… am Beispiel der Bio-Informatik

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nach unserem Kenntnisstand der Algorithmus der infinity³ GmbH die einzige Lösung für Datenkompression, die nennenswerte Ergebnisse in der Anwendung auf Proteindateien erzielt. Gerade bei den in diesem Segment der Forschung anfallenden sehr großen Datenmengen, geht jedes eingesparte Gigabyte gleich mit einer entsprechenden Kosteneinsparung einher.

Neben der reinen Kompression der Daten, kommt im Bereich der Bio-Informatik jedoch eine zusätzliche Stärke des infinity³ Algorithmus zum tragen: er kann im Rahmen der Kompression genutzt werden, um wiederkehrende Muster einfach zu erkennen und damit eine entsprechende Klassifizierung vorzunehmen. Auch das Auffinden bestimmter Zeichenketten innerhalb der komprimierten Daten stellt kein Problem dar.

… am Beispiel der Medizin

Wie in vielen anderen Fachgebieten schreitet die Digitalisierung auch in der Medizin mehr und mehr voran. So gibt es heute schon zahlreiche Kliniken, die Röntgenbilder gar nicht mehr auf Film belichten, sondern ausschließlich digital speichern. Vor dem Hintergrund, dass solche Aufnahmen über Jahre archiviert werden müssen, wird schnell klar, welche immensen Datenmengen hier zusammengetragen werden.

Benchmark – nachgewiesene Effizienz

Mit der Lösung zur Datenkompression schafft infinity³ eine Lösung mit der sich nicht nur das Datenvolumen auf ein sehr kleines Minimum reduzieren lässt - lt. international, wissenschaftlich anerkannten Benchmark sind das weniger als 1/16 der Ursprungsgröße des Originals. Zudem besteht die Möglichkeit innerhalb der komprimierten Daten nach Ähnlichkeiten zu suchen. Auf diese Weise lässt sich ein System zur Archivierung der Bilddaten etablieren, dessen Vorteile über die reiner Archivierungssysteme weit hinausgeht.