IT Service Architekturen

Wir beraten Sie beim Einsatz von IT- und Systemtechnologien, um Ihre Informations- und Kommunikationsinfrastruktur so zu implementieren, dass Sie jederzeit den bestmöglichen Nutzen daraus ziehen können.

Wir realisieren Ihre kundenspezifischen Systemlösungen mit modernen technologischen Komponenten und Entwicklungsprozessen, garantieren Ihnen eine optimale Integration in Ihre bereits vorhandene Systemlandschaft und Sie profitieren von unserem Know how der gesamten Wertschöpfungskette im IT-Zyklus. Wir arbeiten gemäß dem „Plan-Build-Run“ Konzept.

Im Rahmen des Einsatzes neuester Technologien und Lösungen entstehen immer mehr Komponenten oder Services, welche dann mit geringem Aufwand an Ihre Situation zu individuell angepassten Lösungen integriert werden können.

Der Einsatz wieder verwendbarer Komponenten sichert Ihnen eine rasche und kostengünstige Implementierung auf Basis bewährter und in der Praxis erprobter Lösungen. Dort wo es möglich und sinnvoll ist, greifen wir auch auf befindliche Open-Source-Komponenten zu.

Agile, integrierte Architekturen werden sich als wesentliches Differenzierungsmerkmal erfolgreicher Unternehmen herausbilden.
[Quelle: GARTNER]

Chancen aufgreifen, ESA³ nutzen

Veränderungen sind ein Glücksfall – vorausgesetzt Sie sind in der Lage, neue Chancen aufzugreifen und Innovationen richtig zu nutzen. Neue Ideen verändern Abläufe und Prozesse und lassen sich nur dann schnell umsetzen, wenn auch die technologische Basis mit wächst.

Gewachsene Infrastruktur

Unternehmen verwenden ein breites Spektrum unterschiedlicher Anwendungen und Technologien; Systeme verschiedener Hersteller kommen zum Einsatz. Noch größer ist diese Vielfalt im so genannten "Extended Enterprise", dem virtuellen Unternehmen das durch Kunden, Partner und Lieferanten erweitert wird. Trotz all dieser Heterogenität gilt es, einen reibungslosen Austausch von Informationen zwischen unternehmensinternen und externen IT-Systemen zu gewährleisten, was durch die Enterprise Services Architecture, ermöglicht wird. Prozesse werden innerhalb der "Extended Enterprise" ohne Medienbrüche ausgeführt, Prozessdurchlaufzeiten verkürzt und Realisierungs- und Wartungskosten signifikant gesenkt. Das Ergebnis ist eine erhöhte Profitabilität bei gleichzeitigem Schutz von Investitionen in vorhandene Systeme.

Die richtige IT-Strategie entscheidet

Unsere Strategie in Bezug auf eine Enterprise Services Architecture, heißt ESA³. Chancen sollen genutzt werden, um Geschäftsprozesse in einer neuen Art und Weise abzubilden.

Wenn Sie eine Technologie nutzen, die Sie beim Aufbau einer unternehmensweiten konsolidierten Plattform zur Integration Ihrer Partner, Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter unterstützt, haben Sie die Fähigkeit, auf Kundenanforderungen zu antworten – die Möglichkeit Marktchancen zu nutzen. Heutige Infrastrukturen sind oft komplex und starr. Der Einsatz proprietärer Soft- und Hardware erschwert zeitnah die Zusammenarbeit unterschiedlicher Einheiten.

Entwicklungstendenzen in der IT

IT-Architekturen

  • Traditionell
    • strukturiert
    • berechenbar
    • sequentiell
    • transaktionsbasiert
    • rigide
  • Internetworking
    • Industrie-Standard
    • Konnektivität
    • Flexibilität
    • geringe Komplexität
  • ESA³
    • Modularität
    • Komponenten
    • funktionell
    • dynamische Definition von Applikationen
    • Geschäftsprozessorientiert

Wir sind angetreten, um das zu ändern

Der Bedarf nach einer relevanten Veränderung verlangt nach einem neuen IT-Modell. Das ESA³ Modell verbindet dabei die Robustheit der traditionellen IT mit einem auf Industriestandards basierenden Modell – bekannt als Internetworking-Modell. Standards waren ausschlaggebend, um etwa das Internet mit seinen Webdiensten erst zum Erfolg werden zu lassen.

Traditionell

Im traditionellen Modell liegt der Focus auf Berechnungen, Datenverarbeitung, Transaktionen und weiteren hochstrukturierten Einzelaufgaben. Das Modell liefert gute Ergebnisse für rigide Anwendungsklassen und wird es auch in Zukunft tun. Sind jedoch keine hochstrukturierten Prozesse oder Anwendungen mehr abzubilden, ist es nicht mehr praktikabel. Dies ist beispielsweise in horizontal verteilten und vernetzten Anwendungen der Fall.

Internetworking

Das Internetworking-Modell hat einen gänzlich anderen Ansatzpunkt. Es propagiert einfache Mechanismen, die auf Standards basieren. So lassen sich eine Vielzahl von Komponenten verbinden, die die Ausführung einfacher Funktionen gestattet: insbesondere das Suchen nach Informationen, das „Browsen“ in Texten und Webseiten oder das Senden von E-Mails.

Das Internetworking-Modell hat nicht nur eine Handvoll neuer Geschäftsmodelle hervorgebracht, sondern die Art und Weise, mit der Aufgaben erledigt werden, revolutioniert: unternehmensübergreifende Kommunikation, Kundenprozesse in Sales und Marketing oder der Kundensupport haben sich grundlegend verändert. Zudem sind diese Geschäftmodelle heute durch eine deutlich höhere Dynamik geprägt.

Mit diesen grundlegenden Änderungen ist auch die Erkenntnis gewachsen, dass IT deutlich erfolgreicher ist, wenn diese auf Industriestandards zurückgreifen kann.

Serviceorientiertheit als IT-Strategie baut auf beiden Modellen auf und setzt auf Standards, um zu definieren, wie traditionelle Anwendungen miteinander interagieren.

Leistungsfähigkeit entfaltet sich erst mit einer Architektur

ESA³

Die infinity³ Enterprise Service Architecture ist unser Grundkonzept für serviceorientierte Unternehmenslösungen, die ein höheres Maß an Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Offenheit bieten. ESA³ garantiert eine einfachere Umsetzung von Geschäftsinnovationen bei gleichzeitiger Nutzung bereits vorhandener Ressourcen. Auf diese Weise reduzieren Sie Ihre Lizenz-, Betriebs- und Erstellungskosten. Unsere Architekten definieren mit Ihnen gemeinsam die hierzu notwendige technologische Strategie und greifen auf unsere konsolidierten Erfahrungen zurück, damit Sie schneller zum Ziel kommen.

Aufbau der Enterprise Services Architecture

Enterprise Service Architecture

Beschreibung der ESA³-Plattform:

Das Kernstück bildet eine Kommunikationsebene ESB, über die alle angeschlossenen Systeme miteinander kommunizieren. ESA³ bildet in alle Richtungen Prozesse (Workflows) ab.

Die System-Ebene: Alle Backend-Systeme der ESA³ stellen ihre jeweiligen Funktionalitäten (Middleware) über eine entsprechende Workflowengine zur Verfügung.

Die Funktionale Ebene: Auch hier werden Workflowengines genutzt. Den jeweiligen Anwendungen werden in gekapselter Form virtuelle Funktionen bereitgestellt.

Die Anwendung bleibt vollkommen unabhängig vom jeweils verwendeten Backend-System.

Auf Unternehmensebene verlagert ESA³ die Entwicklung, Zusammenstellung und Implementierung auf virtuelle Funktionen, damit die entsprechenden Geschäftsanforderungen erfüllt werden können. Ein Service setzt sich in der Regel aus einer Reihe von virtuellen Funktionen, kombiniert mit einer einfachen Geschäftslogik, zusammen. Auf diese kann zur Unterstützung eines bestimmten Geschäftsprozesses wiederholt zugegriffen und sie können ebenfalls erneut verwendet werden. Wenn virtuelle Funktionen zu Services auf Unternehmensebene zusammengefasst werden, entstehen flexible Bausteine für die Automatisierung unternehmensweiter Geschäftsszenarien

Anwendungsentwicklung nach dem „Lego®-Prinzip“

Mit Hilfe von Services können Sie auf effiziente Weise zusammengesetzte Anwendungen entwickeln. Diese Anwendungen vereinen Funktionalitäten und Daten aus vorhandenen Systemen. Alle Services kommunizieren über Standards und lassen sich in einem zentralen Repository beschreiben.

Mit ESA³ verfügen Unternehmen über ein kostengünstiges Grundkonzept für die Zusammenstellung innovativer neuer Anwendungen durch die Erweiterung vorhandener Systeme. Gleichzeitig wird die erforderliche Flexibilität gewahrt, welche eine kostengünstige Realisierung späterer Prozessänderungen ermöglicht.

So behalten Sie den Überblick

Die strategische IT-Planung ermöglicht die Umsetzung ihrer Geschäftsziele. Unternehmen, welche die Möglichkeiten und Grenzen der IT verstehen, sind hierbei klar im Vorteil. Dieses Wissen müssen Sie in Ihrem Unternehmen als Kernkompetenz aufbauen und nicht an Dritte abgeben. Unsere Architekten zeichnen gemeinsam mit Ihnen ein klares Bild der technologischen Ziellandschaft mittels ESA³ auf und stellen Risiken und Chancen verständlich dar. So behalten Sie den Überblick.

Applikationsinfrastruktur sollte ausgelagert werden

Tun Sie was Sie am besten können, nämlich gewinnbringende Produkte zu entwickeln. Die Basis bildet hierbei die Applikationsinfrastruktur, eine Plattform zur Umsetzung Ihrer Produkte. Nutzen Sie die Erfahrung von infinity³, damit Sie beim Aufbau Ihrer Plattform die richtigen Standards und Applikationen benutzen. So sind Ihre Investitionen zukunftssicher und gewinnbringend angelegt.

Gute und richtige Architektur

Eine Architektur, die in sich stimmig ist und auf neueste Technologien und Trends aufsetzt, ist eine „gute“ Architektur. Eine Architektur, die auf Basis von Parametern wie Kosten, Time-to-Market, Unternehmenszielen und den tatsächlichen Qualitätsanforderungen erstellt wird, wird als „richtige“ Architektur bezeichnet. Wir legen Wert darauf, mit Ihnen die richtige Systemarchitektur zu erstellen, die sich in Ihre unternehmensweite IT-Landschaft integriert und Ihren Unternehmensbedürfnissen gerecht wird.