Vergleiche sprechen für sich
Um die Leistung verschiedener Datenkompressionsalgorithmen zu vergleichen, wurden in der Vergangenheit verschiedene Testmethoden („Benchmarks“) entwickelt.
Diese Testmethoden funktionieren alle auf vergleichbare Weise. Es wurde in der Regel aus mehreren tausend unterschiedlichen Datensätzen und Dateien eine kleine Menge ausgewählt. Das Hauptauswahlkriterium war dabei die Vorgabe, dass die enthaltenen Dateien bei der Kompression typische Eigenschaften des Datentyps, den sie repräsentieren, aufweisen sollten.
Auf diese Weise lassen sich verlässliche Aussagen über das Verhalten der einzelnen Algorithmen bei Anwendung für Daten des jeweiligen Typs treffen.
Manchmal sagen Zahlen mehr als Worte
Für den nachstehenden Vergleich wurde eine Variante des i³ Compression Algorithmus verwendet. Als Testdaten wurde aus dem so genannten Canterbury Corpus das File “Kennedy.xls” verwendet. Zum Vergleich wurden dieselben Werte mit der höchsten Kompressionsstufe des Programms gzip ermittelt. gzip basiert auf dem Deflate-Algorithmus, der eine Kombination aus LZ77 und Huffman-Kodierung ist. Im direkten Vergleich zum eingesetzten gzip liefert der i³ Compression Algorithmus einen um ganze 88,4% besseren Wert hinsichtlich der Datenreduktion.
Vorteile auf einen Blick
- Kostenreduktion durch Bandbreitenreduktion- und Speicherplatzminimierung
- maßgeschneiderte Lösungen für individuell unterschiedliche Anforderungen
- effizientes Suchen und Sortieren
- Rechtskonformität
- höchste Qualität und Datensicherheit
- kein Datenverlust
- jederzeitige, sofortige Abrufbarkeit der komprimierten Daten
- universeller Algorithmus